Sehenswürdigkeiten in Dresden

Semperoper in Dresden

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Sehenswürdigkeiten in Dresden

Ein Besuch in der Landeshauptstadt ist immer eine gute Idee, denn es gibt eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten in Dresden zu entdecken. Zu sehen gibt es viel Kulturelles, aber auch einige achitektonische Highlights und die wunderschöne Semperoper sind bei Touristen sehr beliebt. Damit Sie Ihren nächsten Urlaub perfekt planen und organisieren können, haben wir nachfolgend die interessantesten Sehenswürdigkeiten in Dresden für Sie zusammengestellt.

Blick auf die Elbe in Dresden

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Frauenkirche und Neumarkt

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Dresden ist die wiedererbaute Frauenkirche im Zentrum der wunderschönen Altstadt. Touristen können hier eine atemberaubende Bauweise bewundern und der monumentale protestantische Kirchenbau gilt seit je her sowohl als altes und auch als neues Wahrzeichen der Stadt. Die im Jahr 1945 zerstörte Kirche konnte seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts dank eines enormen Spendenaufkommens wieder komplett aufgebaut und im Jahr 2005 eingeweiht werden. Völlig zu Recht gehört die Frauenkirche zu den beliebstesten und auch bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Dresden.

Auch der umgebende Neumarkt, der ebenfalls im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, zählt für viele zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Hier wurde mit der Zeit Quartier für Quartier wiedererbaut und das Bild mit den typisch barocken Giebelhäusern konnte optimal rekonstruiert werden. Mit dem Neumarkt erhält die Stadt Dresden sozusagen ihr neues und altes Stadtzentrum zurück.

Der Fürstenzug

Der Fürstenzug ist die Verbindung zwischem dem Neumarkt und dem Schlossplatz und gilt aufgrund seines 101 Meter langen Wandbildes als eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Das Wandbild besteht aus Meissener Porzellankacheln und zeigt den Reiterzug der Herrscher des Hauses Wettin.  Hier kann man ein wirklich einmaliges Kunstwerk bewundern und deshalb zählt der Fürstenzug auch den kulturellsten Sehenswürdigkeiten in Dresden.

Das Residenzschloss

Für Kulturliebhaber gehört das Residenzschloss seit je her zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten in Dresden, denn hier befindet sich mittlerweile ein großer Museumskomplex der staatlichen Kunstsammlung Dresden, die im Jahr 2013 abgeschlossen wurde. Zu sehen gibt es unter anderem das Historische und das Neue Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, die Rüstkammer mit der Türkischen Kammer und das Münzkabinett.

Die Kathedrale

Dieser beeindruckende Kirchenbau im barocken Stil zählt besonders bei den Architekturliebhabern zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden.  Bis heute ist sie der größte Kirchenbau in Sachsen und seit 1980 die Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen. Die Kathedrale, die umgangssprachlich auch Katholische Hofkirche genannt wird, steht zwischen Schloss- und Theaterplatz. Da sie sich zudem in unmittelbarer Nähe zum Residenzschloss, Zwinger, Semperoper und Brühlscher Terrasse befindet, ist sie ein günstig gelegenes Sightseeing-Ziel und gehört vielleicht auch deswegen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden.

Die Semperoper

Bei Operliebhabern hoch im Kurs, zählt die Semperoper natürlich zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Ihren Namen hat sie ihrem Gründer Gottfried Semper zu verdanken,  der die Oper zwischen 1838 und 1841 errichten ließ. Wie die meisten Gebäude in Dresden, fiel auch die Semperoper dem zweiten Weltkrieg zum Opfer, konnte jedoch ab 1977 wieder aufgebaut werden und 1985 fand die feierliche Wiedereröffnung statt. Seitdem gehört die Semperoper zweifelsohne zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Weltweit gehört die Semperoper sogar zu den schönsten Opernhäusern und ist Sitz und Hauptspielstätte der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Der Zwinger

Der Zwinger ist nicht nur eine der ganz besonderen Sehenswürdigkeiten in Dresden, sondern das wohl bedeutenste Bauwerk des Spätbarocks. Weltweit zählt er als ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei. Entworfen und erbaut wurde der Zwinger von 1710 bis 1728 als Orangerie und höfischer Festspielplatz vom Architekten Pöppelmann und dem Bildhauer Permoser.

Auch heute noch in der Zwinger ein wahrer Touristenmagnet und völlig zu Recht gilt er als eine der interessantensten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Im Inneren gibt es eine berühmte Gemäldegalerei. Zu bewundern gibt es die Sixtinischen Madonna, den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung, die als bedeutendste und umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt gilt. Ein Besuch des Zwingers sollte also unbedingt eingeplant werden.

Die Brühlsche Terrasse

Die Brühlsche Terrasse liegt direkt am Elbufer und ist nicht nur eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Dresden, sondern zählt auch zum architektonisch schönsten Teil von Dresden. Was 1739 und 1748 als privater Lustgarten des Grafen Brühl angelegt wurde, ist heute weltweit als der „Balkon Europas“. Von hier aus hat man Zugang zu vielen weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten in Dresden wie beispielsweise zur Kunstakademie, zur Festung Dresden und zum Albertinum, das die Galerie Neue Meister und die weltweit bekannte Skulpturensammlung beherbergt.

Der Goldene Reiter

Der Goldene Reiter ist nicht einfach nur ein Denkmal sondern zählt seit je her zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Entstanden ist das Denkmal zwischen 1732 und 1734 und zeigt den Kurfürsten Friedrich August I., der auch bekannt ist als August der Starke. Erbaut wurde das Denkmal nach Entwürfen des Hofbildhauers Jean Joseph Vinache und Kunstschmied Ludwig Wiedemann wurde es zur Ehre, das in Kupfer getriebene und feuervergoldete Denkmal zu errichten. Am Fuß der Augustsubrücke weist der Goldene Reiter allen Besuchern den Weg in die Innere Neustadt.

Die Pfundsmolkerei

Als schönster Milchladen der Welt bekannt, zählt die Pfundsmolkerei bei den meisten Touristen als eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Gegründet wurde die Molkerei im Jahr 1880 von den Gebrüdern Pfund. Das besondere an der Pfundsmolkerei sind die handgemalten Majolikafliesen, die die Wände, sowie den Boden und den Verkaufstresen zieren. Gezeichnet wurden darauf fantasievolle Fabelwesen, florale Elemente und verschiedene Motive aus der Milchwirtschaft. Die Pfundsmolkerei zählt also in vielerlei Hinsicht zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden.

Das Blaue Wunder

Das Blaue Wunder gilt schon immer als Wahrzeichen der Stadt und für viele Touristen zählt es zudem zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Schon seit 1893 verbindet die Loschwitzer Brücke die Dresdner Villenviertel Loschwitz und Blasewitz miteinander. Entstanden ist sie auf Grundlage eines Entwurfs vom Bauingeniuer Claus Köpcke in Zusammenarbeit mit dem sächsischen Eisenwerk Königin-Marien-Hütte. Beim Blauen Wunder handelt es sich übrigens um eine sogenannte „versteifte Hängebrücke“. Das Besondere hieran ist die Stahlkonstruktion, weil diese die Brücke zu einer der ersten strompfeilerfreien Brücken Europas machte. Zur damaligen Zeit war das aus baulicher Sicht ein wahres Meisterwerk und deshalb zählt das Blaue Wunder heute völlig zu Recht zu den beliebtesten und auch bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Dresden. Das Blau, im Namen der Brücke, bezieht sich selbstverständlich auf den blauen Brückenanstrich. Nicht immer war die Brücke ein gern gesehenes Bauwerk. Auch wenn diese heute zu den Wahrzeichen und den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Dresden zählt, so hatten damalige Bauingenieure die Befürchtung, dass sich die Brücke nicht ins Stadtbild einfügen kann. Aller Kritik zum Trotz blieb die Brücke natürlich erhalten und zählt heute sogar als Brücke mit der ältesten Bausubstanz in Dresden. Anders als viele Gebäude in Dresden, fiel das Blaue Wunder keinem Bombenangriff zum Opfer.